Pressestimmen

Mittwoch, 11. April 2007

zu "Hochleben"

Gegenüber wurden endlich die Planen von den Fenstern genommen und jemand putzte die Scheiben“. Das ist der Einstiegssatz in Kaleris Reise retour in die kleine Stadt, in der ihre Heldin groß wurde. Die natürlich nicht schreibt, sondern komponiert. Und natürlich so komponiert wie Kaleri schreibt - fragmentarisch, ein wenig wie John Cage.
Leipziger Internetzeitung

Der Debütroman besticht durch seine klangvolle, sorgsam stilisierte Sprache mit ausgesuchten, oft eigenwilligen Sprachbildern und Neologismen. Eine intelligente, feinsinnige Wortkomposition - für anspruchsvolle Leser und Genießer sehr empfohlen.
Buchprofile.de
50mal gelesen

Montag, 16. August 2004

zu "Es gibt diesen Mann"

Anna Kaleri hat einen ironischen und lakonischen Ton entwickelt, mit dem sie von Mann und Frau ganz selbstverständlich in ihrer Welt der unmöglichen Verständigung erzählt. ... Ein erstaunliches Debüt. Man kann der jungen Autorin nur viele Leser wünschen.
SWR2

Der witzige Einfall wird wie eine musikalische Idee variiert, durch etliche Tonarten, mit überraschenden Facetten.
Neue Zürcher Zeitung

Es gibt dieses Buch.
TAZ

...witzig und voller Wahrheiten. Kaleris Prosa steigert sich zu einem atemberaubendem Tempo und erinnert die Sprachakrobatik eines Ringelnatz. Es gibt dieses Buch. Und es ist einsame Spitze.
Woman
47mal gelesen

1. Reise nach Masuren
2. Reise nach Masuren
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