2. Reise nach Masuren

Montag, 17. September 2007

Meine neue Großmutter

Was bisher geschah: Diesen Sommer fuhr ich das zweite Mal in die Masuren, um Spuren meiner Großmutter (gest. 1945) zu finden, Spuren ihres Lebens oder mindestens ein Grab.
Um es kurz zu machen, ich habe nichts dergleichen gefunden. Dafür etwas anderes: Das Polen der Jetzt-Zeit und eine lebendige, polnische Großmutter.
Das kam nämlich so: Über dieses Weblog nahmen E. und R., ein deutsch-polnisches Ehepaar zu mir Kontakt auf. Sie bauen wie es der Zufall will, gerade in dem Dorf, in dem meine Großmutter zuletzt lebte, ein Haus. Wir lernten uns dann dort persönlich kennen und die Sympathie, die sich schon per Mail andeutete, brach vollends aus, so dass ich immer nette Begleiter um mich hatte. So lernte ich auch E.'s Mutter kennen, eine Dame von 84 Jahren, die eigentlich in Warschau lebt und den Sommer immer in den Masuren verbringt. Ihr Häuschen in einer älteren Feriensiedlung an einem See ist von Tannengrün umwoben. Vom Weg aus kann man kaum sehen, wer dort auf der Terrasse sitzt.
Ich habe die Babcia fotografiert, scheue mich aber irgendwie davor, hier ein Portrait zu veröffentlichen, vielleicht um einen Rest Intimität zu wahren. Sie würden auf einem Sofa eine ältere Dame sitzen sehen, die im Augenblick des Auslösens ernst in die Kamera blickt. Man kann sich aber schwer vorstellen, wie dieses Gesicht aussieht, wenn es in Regung ist: es ist ein bewegtes Gesicht, das wunderbar lächeln kann.
Am ersten Abend, als ich in ihrem Häuschen zu Besuch war, saß sie still dabei, als ich mit R. und E. auf Deutsch erzählte. Ich kam mir taktlos und hilflos vor, weil es uns nicht gelang, sie in unser Gespräch aufzunehmen.
Weil ich für eine Nacht keine Umstände machen wollte, hatte ich das Bettzeug von meiner Unterkunft im Betttuch zusammen geschnürt. Dieses Bündel, auf Polnisch Tłumoczek wurde zum Anlass vieler lustiger Vergleiche, denn ich habe es noch öfter in das Häuschen getragen.
Es stellte sich heraus, dass die Babcia nicht zuletzt durch ihre häufigen Aufenthalte bei der Tochter in Hamburg, Deutsch spricht. Für die täglichen Handgriffe z.B. in der Küche oder beim Essen verwendete sie das Polnische, was mir sehr half. Am Abend tranken wir zusammen Wein, und Babcia trank wie wir auch nicht nur ein Gläschen. Sie erzählte und erzählte, diesmal allerdings auf Polnisch und so war ich froh, dass ich einen Teil der Familiengeschichten schon von E. kannte: Wie die Familie aus der Nähe von Lemberg fliehen musste, wie der Vater aus vermeintlicher Dienstpflicht zurückkehrte und umkam. Wie die Familie im April 45 inmitten von Plünderungen und Ausnahmezustand in Allenstein ankam. Dann von ihrem ersten Mann, einem Parteifunktionär mit eigenem Dienstwagen und später dem zweiten Mann, der im Untergrund von Warschau (im wahrsten Sinne: in den Tunneln) gekämpft hatte ... Alles spannende Geschichten aus dem Munde einer Zeitzeugin. Was hätte ich darum gegeben, alle Details verstehen zu können.
Eine traurige Begebenheit verbindet die Babcia ausgerechnet mit Leipzig. Ihre jüngere Schwester hatte sich zu der Zeit, als Zwangsarbeiter rekrutiert wurden, für eine Arbeit in Leipzig gemeldet. Sie kam in ein Lager ("Weichsellager"?) und arbeitete in einer Munitionsfabrik. In den drei noch erhaltenen Postkartenbriefen schreibt sie, wie schwer die Arbeit sei und dass sie es nicht lange durchstehen werde. 1942 kommt ein Koffer mit dem Hab und Gut der 17jährigen Schwester zurück samt Todesnachricht.
Über 60 Jahre lebt Babcia R. in der Ungewissheit über das Verscheiden ihrer Schwester und ohne einen Ort besuchen zu können, an dem sich die Erinnerung bündelt. So wie ich ist sie auf der Suche nach einem Kreuz oder Stein. Vor ein paar Jahrzehnten war sie einmal in Leipzig, aber an der Stelle des früheren Lagers befanden sich Schrebergärten. Nun möchte ich hier in Leipzig noch einmal suchen und werde damit mal wieder mit einem Stück Geschichte konfrontiert.
Weil die Geschichte so traurig ist, zum Schluss jetzt doch noch ein Foto:

tangomitbabcia

Babcia R. und ich beim Tangotanzen.
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Freitag, 31. August 2007

Bunt switch grau

PICT1418

Zum Abschluss noch zwei schöne Tage in Warschau, wo ich bei meiner "neuen Großmutter" wohnen kann. Von der obersten Etage eines Bürohochhauses werfe ich einen Blick auf die Stadt, erkunde die Altstadt, die erstaunlich romantisch ist. Ich treffe mich im "Wedel" mit meiner Schriftstellerfreundin Anna B. auf eine wunderbare heiße Schokolade. Ich bestelle das erste Mal ein Taxi auf Polnisch. Auch Tango tanzen lässt es sich in Warszawa... nur zum Abschied sagen die Tänzer "Bis morgen". Aber morgen, also gestern trugen mich die Räder schon über grauen Asphalt zurück (in meine Lebensrealität, die mir erstmal auch grau vorkommt).
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Dienstag, 28. August 2007

...

ortsschild

Bardzo dziękuję:

E&R za serdeczną opiekę
B&R za znakomity obiad i pomidory
Gminie Jedwabno za dostęp do Internetu
Sołtysowi, Panu Paulowi i Pani S. w Małszewie
M. za pomoc na dworcu
A. i jej kolegom z "komuny"
Sł. za informacje o historii
W. za spotkanie i za wieczór na ambonie
A&P i „Pilot”
Danke an Familie Thaday in Burdąg
A w szczególności chciałabym podziękować mojej nowej babcie.

Do zobaczenia! Z radością myślę o przyszłym spotkaniu.
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Sonntag, 26. August 2007

Die letzten Tage

In den letzten Nächten hat es heftig gewittert, obwohl tagsüber höchstens von gemäßigter Wärme zu sprechen ist. Alle Stecker müssen bei Gewitter heraus gezogen werden und die Blitze erleuchten das Dorf, dessen Häuser dann wie gespenstische Kulissen wirken. Die Górale sind immer noch nicht von ihrem Urlaub zu Mariä Himmelfahrt aus dem Süden zurück, so herrscht unter mir Ruhe. Zum Leidwesen von E. und R. geht es dadurch nicht mit dem Bau ihres Hauses voran. Meine liebe E. ist schon abgereist, ihre Urlaubszeit ist abgelaufen. R., der noch eine Woche hier bleiben wollte, um den Bau zu betreuen, hat nun nichts zu tun und kutschiert mich zu den Orten, die mich interessieren. Der junge Bürgermeister ist mit seiner Familie in Richtung Meer gefahren; wenn die Gäste abreisen, gönnen sich die Vermieter noch ein paar Tage Urlaub. Ich mache ein paar letzte Besuche, leiste mir, weil ich sparsam gelebt habe, eine Reitstunde. Ansonsten sitze ich an meinem Laptop; mein Roman ist um das Doppelte gewachsen und ich würde am liebsten noch länger hier bleiben, um die Rohform fertig zu bekommen. Baston, der junge Hund, der mich mehr nervt als bewacht, nutzt noch immer jede Gelegenheit, mein Bett anzupeilen und sich demonstrativ breit darüber auszustrecken oder meine Schuhe davon zu tragen und daran zu knabbern. Wenn ich mit ihm schimpfe, egal ob auf Polnisch oder Deutsch, kuckt er mich teilnahmslos an. Wind geht, die Bäume verlieren schon ihr Grün, die Störche versammeln sich auf den Feldern und stochern im Gras, als wollten sie sich vor ihrem Aufbruch einen ordentlichen Vorrat zulegen.

stoerche
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Samstag, 25. August 2007

Namen, die keiner so kennt

Ich benutze drei Landkarten: einen Messtischauszug des Kreises Ortelsburg ohne Datumsangabe, wahrscheinlich aber Ende 30er Jahre, eine aktuelle touristische Karte der Gemeinde Jedwabno und eine in Deutschland gekaufte Straßenkarte „Polen- südliches Ostpreußen, 2-sprachig bis ins Detail, mit Lupe“. Alle drei Karten sind sehr detailliert, d.h. jedes Gehöft, jeder Abbau, jedes einzeln liegende Haus ist schematisch abgebildet und mit Namen versehen. Auf der ersten Karte mit Namen wie Gartenau, Großmuckenhausen und Schützendorf. Auf der zweiten Karte Nowy Las, Witowo oder Dłużek. Auf der dritten Karte zuerst die deutsch klingenden Namen mit Schrägstrich, darunter der polnisch klingende Name wie beispielsweise Adlershorst/Moczysko, mitunter steht in Klammern zwischen beiden Namen noch ein dritter wie Malshöfen (Malschöwen)/ Malszewo. In der Legende ist zu den Namen in Klammern angegeben: Siedlungen oder Ortschaften, deren Namen durch Eingemeindungen geändert wurden.
Die Umbenennungspolitik hatte zwei Richtungen. Ende der dreißiger Jahre zog eine Kommission, die sich aus Königsberger Professoren u.a. zusammen setzte, durch Masuren, dessen Einwohnern Hitler das Gefühl gegeben hatte, endlich richtig als Deutsche anerkannt zu werden (ein Teil des NS-Mythos wurde sogar in Ostpreußen verankert). Nun sollten auch die Orte keine slawisch klingenden Namen mehr tragen. Im Wesentlichen gab es drei Umformungsstratgien: 1. mehr oder wenige direkte Übersetzung, z.B. Zimna Woda in Kaltenborn, wobei während des Übersetzungsaktes auch eine Portion euphemistischen Wohlklanges hinzugefügt wurde, z.B. wurde aus Sadek (Gärten/Gärtchen) Gartenau.
2. eine abgeleitete Übersetzung, z.B. Bałdy in Balden, 3. vollkommene Neukreation: mit Namen wie Treudorf, Dankheim und Freudengrund wurden die Orte „geadelt“, deren Einwohner bei der Volksabstimmung 1920 zu hundert Prozent prodeutsch gestimmt hatten. Für Jedwabno wurde aus diesem Grunde „Treumarck“ vorgeschlagen, ortskundige Historiker gruben aber die mittelalterlichen Bezeichnungen des Ortes aus, die germanisch genug klangen, um daraus dann Gedwangen abzuleiten. Das wäre also die 4. Transaktionsart (Als Nicht-Wissenschaftlerin könnte ich dafür nur eine zynische Bezeichnung wie „Regermanisierung“ wählen.)

dreilandkarten

Die zweite Umformungswelle wurde nach dem zweiten Weltkrieg vom polnischen Staat vorgenommen. 1. Historisch verankerte Namen, die schon immer neben dem deutschen existierten, wurden alleingestellt, z.B. Allenstein/Olsztyn oder Olsztyn/Allenstein in Olsztyn.
2. Rückbenennungen. 3. Städte, für die es keine polnische Entsprechung gab, wurden durch kleine Symbolverschiebungen „polonisiert“, z.B. Goldap in Gołdap oder mehr oder weniger originalgetreu übersetzt wie Guttstadt in Dobre Miasto oder 4. in der politischen Variante nach Menschen benannt, die sich um das Polentum verdient gemacht haben, z.B. stand der polnische Pastor Krzystof Mrongowiusz (1764-1855) Pate bei der Umbenennung von Sensburg in Mągrowo.
Nationalistische Ideologie geht für mich einher mit im Nachhinein ziemlich abstrus erscheinenden schwarz-weiß-malerischen Vorgängen; beim Umschlag in die entgegen gerichtete Ideologie wird das Gleiche in Grün betrieben, was sich scheinbar bis heute fortsetzt. Der Regionalhistoriker Sł., mit dem ich neulich Stunden zusammen saß, erzählte mir zu guter Letzt von Schalke 04 und dass dort Spieler mit masurischen Eltern sowohl von Polen als auch von Deutschen vereinnahmt wurden… Wann wächst über solch überkommene Denkweisen endlich Multikultigras?
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Freitag, 24. August 2007

Die Schlange

bahnhof

... wird lang und laenger als ich am Bahnhof von Olsztyn mit englisch-polnischer Unterstuetzung einen zweiten Versuch unternehme, meine in Deutschland gekaufte Fahrkarte umzutauschen, weil ich noch ein paar Tage nach Warschau fahren moechte. Diesmal sind die Gruende dafuer, dass die Dame nichts machen kann, differenzierter, aber es laeuft aufs Gleiche hinaus - es ist nicht moeglich, sie umzutauschen. Diesmal rege ich mich nicht auf, sondern sage mir, was ich in meinem Polnisch-CD-Kurs so ziemlich als erstes gelernt habe: Jesteśmy w Polsce! (Wir sind in Polen.) Foto: R.B.
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Donnerstag, 23. August 2007

Der Schuster hat selbst die schlechtesten Schuhe

...bedeutet fuer eine Autorin z.B. ohne ausreichend Farbe im Kugelschreiber loszuziehen. Ich war in Olsztyn unterwegs, um mir die Stadt fuer meinen Roman noch einmal ins Gedaechtnis zu rufen. Neben Fotos mache ich Notizen, naja, bis der Stift nicht mehr mitmacht.

treppenolszt

Dann faellt mir ein, dass ich mit meiner Kamera auch zu jedem einzelnen Bild Sprachnotizen aufnehmen kann. Eine wunderbare Erfindung, bis der Akku, der auf diese Weise natuerlich staerker beansprucht wird, alle ist (oder ein andernmal die Speicherkarte voll).

flussolszt

Olsztyn hat wunderschoene Seiten; diesmal interessiert mich weniger die Altstadt, als das Fluesschen Łyna, das sie romantisch umspielt und an dessen Ufer ich meine Protagonisten entlangwandeln sehe.

gefolszt

...warum eine junge Frau ueberall Gerichte und Gefaengnisse fotografiert? Vielleicht sass meine Grossmutter hier ein.
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Mittwoch, 22. August 2007

Wie mag das Alltagsleben meiner Grossmutter im Masuren der Vergangenheit ausgesehen haben?

museumsz

Im Museum von Szczytno

tracht

waschmaschine

Eine Waschmaschine von Miele mit Rollen zum Wasser auspressen. Erstaunlich sind fuer mich Erfindungen, die ich fuer neuzeitliche hielt, z.B. gab es schon Ausziehbetten. Ein Tisch, der ohne einen einzigen Nagel angefertigt wurde oder eine Bank, deren Lehnen man mit einem Scharnier umklappen kann, so dass man sowohl von der einen, als auch von der anderen Seite auf ihr sitzen kann, waren sicher damals der Stolz ihrer Schoepfer.
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Dienstag, 21. August 2007

Nationalistischer Zankapfel II

Allenstein, auf Polnisch Olsztyn, in der Nähe des Flusses Alle, ist laut einem polnischen Stadtplan nur eine verschwindend kurze Zeitspanne überhaupt je in deutscher Hand gewesen. Der Stadt wurde 1353 von einem pruzzischem Volksstamm, den Warmiern, gegründet. In meinem Reiseführer, den ich von Herrn Paul ausgeborgt habe, findet sich eine bemerkenswerte handschriftliche Ergänzung zu Olsztyn/Allenstein: 1333 Burg, 1353 Stadt, 1466 an Polen, 1772 an Preußen und als Auswertung: 306 Jahre poln., 173 Jahre preuß./dtsch. Wenn schon jemand anfängt zu rechnen, dann reizt es mich, die Rechnung nachzuvollziehen. Ich kam erstaunlicherweise zu 306 Jahren polnischer und 306 Jahren deutscher Tradition. Zu dieser Rechnung habe ich großzügig die pruzzische Zeit mit einbezogen, da nach meinem Wissensstand von den Pruzzen die Preußen abstammen, zumindest etymologisch.

denkmal

Denkmal in Biskupiec, Inschrift: „1945, Rückkehr von Warmia[Ermland] und Masuren ins Mutterland.“
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...

Ich fühle mich befleißigt, hier noch einmal ein Statement abzugeben, obwohl ich meine, darauf vertrauen zu können, dass aus der Art, wie ich mich schreibend verhalte, keine Missverständnisse entstehen dürften. Meine Familie väterlicherseits gehörte zu den Masuren. Ob diese aussterbende Ethnie mehr den Deutschen oder den Polen zugeordnet werden kann, wird sich womöglich nie entscheiden lassen und solche Entscheidung ist mir auch nicht wichtig. Die Geschichte war wechselhaft und komplex. Die verfließenden Sprachgrenzen, die regionale Identität, die vielmehr von der Landschaft, dem Klima etc., also den speziellen Lebensbedingungen abhängt als von der jeweils herrschenden Krone, die Unzuordenbarkeit – das sind für mich interessante ethnologisch-historische Themen, denen ich mich künstlerisch, und allem, was das gegenwärtige Polen betrifft, mit offenen Augen und hoffentlich auch mit offenem Herzen nähere. Sowohl deutsche als auch polnische revisionistische bzw. patriotische Tendenzen wecken meinen Widerwillen, und als bekennende Europäerin wünsche ich mir zukünftig eine objektivere Geschichtsschreibung. Die Geschichte ethnischer Minderheiten in Grenzregionen und deren wechselnde ideologische Vereinnahmung einerseits, ihre gemischte kulturelle Identität und friedliche Koexistenz andererseits, könnten in der Erziehung von jungen Europäern zu jungen Demokraten als Anschauungsmittel dienen. Es lebe die Einheit der Vielfalt.
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