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    <title>Anna Kaleri (Gedankengänge rund um die Arbeit einer jungen Autorin)</title>
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    <description>Gedankengänge rund um die Arbeit einer jungen Autorin</description>
    <dc:publisher>AnKaLe</dc:publisher>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-21T12:13:51Z</dc:date>
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    <title>Anna Kaleri</title>
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    <title>Das Leben ist das schönste Märchen</title>
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    <description>Der Blog, aber das Weblog, das Internettagebuch - grammatikalisch verhält es sich ähnlich wie mit dem Laptop, das auch mal mit &quot;der&quot; oder &quot;das&quot; versehen wird. Aber egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine erste Reise in die Masuren, wo mein Vater geboren wurde und seine Mutter und Großmutter um Kriegsende den Tod fanden, war für mich so aufrührend, dass ich lange brauchte, um mich auf den Weg zu machen. Ins mehr oder weniger unbekannte Nachbarland, wo ich irgendwie ein paar meiner Wurzeln vermutete. Die Geschichten und der Familienmythos, die mich von Kind an beschäftigten, warfen viele Fragen auf, die ich für mich klären und in einen Roman, mein &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/stories/3949060/&quot;&gt;drittes Buch &lt;/a&gt;verwandeln wollte. Ich suchte nach Fakten, nach Prozessakten, Gräbern, Zeitzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei entdeckte ich ganz andere Dinge als erwartet, leider nicht das Grab meiner Großmutter, aber dafür ein lebendiges Land, das sich mitten in einer rasanten Entwicklung befindet. Und das Gegenden besitzt, in denen die Zeit stehen geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reisetagebuch dieser Reise habe ich im Nachhinein online zugänglich gemacht, weil es für eine Zeitungsreportage zu lang und für ein Buch zu kurz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit bin ich zur Bloggerin geworden. Es folgten neue Reisen nach Polen (und nebenbei natürlich auch in andere Länder), immer noch auf der Suche, aber schon zu neuen Freunden und der Blog erweiterte sich auf alles, was mir zum Thema Deutsche und Polen über den Weg lief. Ich outete mich mit meinen Bemühungen, die Sprache zu lernen, die &quot;abgesehen von Wortschatz, Satzbau und Grammatik&quot; die gleiche ist wie Deutsch (Leszek Kolakowski).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen immer mehr Dinge dazu, die zwar immer noch mit meinem Schreiben zu tun haben, aber mehr mit dem Leben und Schreiben an sich, als mit &quot;Bleib, ein wenig geh&quot;. So nah mir das Thema einmal war - in einer Phase von knapp 140 Seiten wartet es auf den Prinzenkuss. Zwischendurch habe ich viele andere Dinge geschrieben: Drehbücher, Hörspiele, überhaupt Radioarbeiten und anderes Journalistisches, und natürlich jede Menge neue Prosa wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=20NdQ51bIGM&quot;&gt;Short stories&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende meines Studiums am Deutschen Literaturinstitut 2002 halte ich mich mit meiner freiberuflichen Arbeit manchmal mehr schlecht als recht über Wasser, Talfahrten und Tiefschläge wechseln mit freudigen Nachrichten, manchmal täglich. Dieses Wechselbad der Gefühle würde ich manchmal gern eintauschen gegen eine Arbeit, die weniger an ein Glücksspiel erinnert. Aber natürlich liebe ich das Schreiben, es war von Kind an meine Passion und mein Berufswunsch und ich könnte mir schwer etwas anderes vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Leben ist das schönste Märchen, denn darin kommen wir selber vor&quot;, schrieb Hans Christian Andersen. Mein Leben kommt mir nicht jeden Tag wie ein Märchen vor, oder eigentlich doch, die guten Seiten wechseln mit den Schattenseiten; so bleibt es spannend. Und auch wenn man in Form eines öffentlichen Tagebuches nur Andeutungen und Bruchteile der Rahmenbedingungen Preis gibt, so lade ich Sie ein, mir weiterhin über die Schulter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubrik: &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/%C3%9Cber+diesen+Blog/&quot;&gt;Über diesen Blog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Über diesen Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-17T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/6095606/">
    <title>Auszug Brief an eine Freundin + Kommentarfunktion an</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/6095606/</link>
    <description>Dem Schneeballprinzip zu folge fügt sich Erfolg zu dem, der schon Erfolg hat. Das heißt in der Praxis: immer schön lächeln und so tun, als sei alles prächtig. Nur privat äußert man dann mal, wie man sich wirklich fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;... Sooo hatte ich mir mein berufliches Leben eigentlich nicht vorgestellt. Ich dachte, ich werde mit Gedanken über das Leben gefragt sein wie Christa Wolf. Aber das Telefon klingelt nicht am laufenden Band, bis auf Ausnahmen kommen per Mail kurze Absagen und ich habe keine große Lust mehr zum schreiben, wenn das meiste auf der Halde landet, obwohl ich nicht daran zweifle, dass da sehr viel Gutes dabei ist.&lt;br /&gt;
Zwei Bücher und eine Hand voll Veröffentlichungen reichen noch nicht als Türöffner. Irgendetwas muss ich ändern. Aber auf Krampf geht auch nichts. Also noch gelassener werden? Was anderes machen? Oder sich von Gedanken über Erfolg oder Misserfolg frei machen?&lt;br /&gt;
Ein kleiner Fortschritt ist, dass ich immerhin regelmäßig ein bisschen Geld verdiene, weil ich als Koautorin ein Sachbuch  schreibe, mal hier und da was Kleines mache und von der Prosawerkstatt, in der ich fünf semiprofessionelle Autorinnen betreue, sehr positives Feed back bekomme. Das Lehren befruchtet und ordnet meine Gedanken zum Schreiben, aber auf der anderen Seite lenkt mich das alles auch von meiner eigentlichen Arbeit ab...&quot;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines Arbeitstagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/6066456/">
    <title>Nachlese</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/6066456/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;nbl&quot; width=&quot;376&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/nbl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der intimen Atmosphäre des Salons im &quot;Noch Besser Leben&quot; in Leipzig - wo lässt es sich besser lesen, ähm, leben? Als Honorar des netten Veranstalters Uwe Maaß (vielen Dank) winkten eine Pizza und drei alkoholische Getränke. &quot;Drei alkoholische Getränke?!&quot;, fragte ich entgeistert. &quot;Wir mussten die Zahl nach oben begrenzen&quot;, war die Antwort. Na, dann nahm ich drei Sekt, das waren dann allerdings nicht nur drei Gläser, sondern drei Fläschchen, und schon ein Glas reicht, um in gelöste Stimmung zu kommen...</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T14:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/6041077/">
    <title>&quot;In der Kürze&quot;</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/6041077/</link>
    <description>Durch das Mischhaus e.V. als Veranstalter des Leipziger Literarischen Herbstes sind einige Termine vermischt in die Öffentlichkeit gelangt. Hier kommt nun hoch autorisiert der einzige Termin, an dem ich diesen Herbst zu erleben bin: Am Montag, den 23.11., 21 Uhr im &lt;a href=&quot;http://www.nochbesserleben.com/&quot;&gt;Nochbesserleben Leipzig&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Ich werde Short Stories und Lyrik lesen, die zum Teil noch unveröffentlicht sind.</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T08:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5998704/">
    <title>Auszeit</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5998704/</link>
    <description>Ich gönne mir bis Mitte November einen Ausstieg aus dem Alltag und freue mich auf Schnee und Sonne und hoffentlich viel Schreibzeit, obwohl Erholung verordnet wurde...</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines Arbeitstagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/6000522/">
    <title>Das hat uns gerade noch gefehlt -Eine Betrachtung zur Jugendsprache</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/6000522/</link>
    <description>Man sollte einmal mitstenographieren, was die Leute so reden forderte Tucholsky einmal. Das gleiche haben sich vielleicht die Wörterbuchmacher von PONS gedacht und ein Wörterbuch der Jugendsprache herausgegeben. Entstanden ist dieses unorthodoxe Nachschlagewerk zum ersten Mal 2001, als im Rahmen eines Schülerwettbewerbes kistenweise Vorschläge in der Redaktion eintrafen. Was im Augenblick in ist, nein, up to date, nein, voll de luxe, das wird hier einmal festgehalten, so schnelllebig es auch ist. Man weiß es ja selbst, dass jede Generation seine eigene Sprachwelt erschafft, sein Territorium markiert, seine Grenzen zieht vor allen den Erwachsenen gegenüber und allem anderen, was uncool ist. Wobei das Wort uncool schon wieder d-markig ist, also out, oder vollpanne, wie das jetzt heißt. Die Penne von einst nennt sich jetzt Bildungsschuppen und irgendwie beschreibt das Wort auf eine mehr als treffende Weise den Zustand manch öffentlicher Schulen. Auf dem Schulhof stehen Rauchmelder, wie die Lehrer in der Pausenaufsicht heißen, und Waldapotheker ist mehr als eine Schönfärberei für den Drogendealer, der auch nicht weit ist. Überhaupt steckt eine ganze Menge an aktuellen Tendenzen in der Jugendsprache, so als seien Jugendliche Indikatoren und Vorantreiber gesellschaftlicher Bewegungen. Wenn zum Beispiel ein Landwirt als Ackerdesigner bezeichnet wird, dann trägt dies schon dem Umstand Rechung, wie sehr sich das Bild der Agrarwirtschaft gewandelt hat. Da zieht kein Gaul mehr den Pflug übers Feld, sondern die Felder liegen schön subventioniert und oftmals brach da und es fehlt nicht mehr viel, bis man sich den Bauern von einst am Computer seine Arbeit entwerfen und steuern sieht. Die Berufsbezeichnung Parkbankphilosoph ist für einen Obdachlosen in einer sonst eher pejorativen Sprache überaus politisch korrekt. Auch von Rentnern ist nicht mehr die Rede, sondern es kann schon mal passieren, dass eine Seniorenbarbie vorbeikommt. Sehr plastisch kann man sich darunter jene ältere Dame vorstellen, die ihrem realen Alter mit allen Mitteln der Mode und des Faltenbüglers zu entfliehen versucht. Überhaupt sagt die Jugendsprache viel über soziale Befindlichkeiten: Die Nullbock-Generation wurde der Erzeugerfraktion überlassen, nun gibt es den Klugscheißermodus und das Rolexen, das Angeben, den MOF, den Mensch ohne Freunde, den Partyparasiten, das Freibiergesicht und Paare, die eine Pattexbeziehung führen.&lt;br /&gt;
Neben einer langen Reihe von Begrifflichkeiten für entjungfern, Sexualorgane und Sex machen wie [piep] und [piep] findet die Jugendsprache bei aller Suche nach größtmöglicher Coolness manch originelle, fast zärtlich treffende Beschreibung, die unserem Wortschatz gerade noch gefehlt hat. Ist Ihnen nicht auch schon mal aufgefallen, dass in den heiligen Hallen viel gemurmelt wird? Wenn man das Gloriose einmal ins Gegenteil verkehrt, wie es eine trotzige Jugend immer tut- ist dann das Wort Murmelschuppen für Kirche nicht mehr als verständlich?&lt;br /&gt;
Der uniformierte Bewegungsmelder alias Verkehrspolizist scheint als Wortschöpfung etwas bemüht. Wohingegen manch Checkerbraut beweist, dass unter Jugendlichen nicht unbedingt Intelligenzallergiker zu finden sind und dass schon ab und zu das Laufwerk eingeschaltet wird anstelle einer Gehirnprothese, wie man übrigens den Taschenrechner nennt.&lt;br /&gt;
Die Sprache unserer Jugendlichen ist voller Kreativität, Lebendigkeit und metaphorischer Direktheit. Sie reizt zum Stirnrunzeln und Tabus weglachen, manchmal mit einer Träne im Auge, denn wie früh setzt das Ende der Kindheit ein, wenn Radierer die Pille danach bedeutet, die Eltern gerade so als Kohlenbeschaffer taugen oder man schon auf nüchternen Magen einen Joint raucht, was dann Ghettofrühstück heißt.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man den Ratschlag Tucholskys befolgen und der Jugend einmal auf den Mund schauen. Wenn Sie dann noch ein Wörterbuch benötigen, hier noch einmal zum mitmeißeln:&lt;br /&gt;
PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2006, Ernst-Klett-Verlag, Stuttgart, für zwei Euro im Buchhandel. Das ist krönungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubrik: &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/Kolumne/&quot;&gt;Kolumne&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Randglossen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5984608/">
    <title>Life aus Leipzig</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5984608/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;PICT0129&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/PICT0129.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Turm dieser Kirche aus filmten heute vor 20 Jahren zwei junge Ostberliner die Demonstration. Die Bilder schafften es nach Westberlin und die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Leipzig, 9.10.2009 c Anna Kaleri&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Leipzig, 9.10.2009 c Anna Kaleri&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/lichtfest.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei &quot;Kanonen&quot; schießen kleine Kärtchen in die Luft. Auf ihnen stehen die Decknamen von Stasimitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Leipzig 09102009 c Anna Kaleri&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Leipzig 09102009 c Anna Kaleri&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/lichterfest.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand hat eine Kerze auf einen Absatz gestellt und andere stellen ihre dazu. Eine kleine Geste am Rande dessen, was man offiziell für Erinnern hält.</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T20:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5971551/">
    <title>Filmtipp &quot;Paulas Geheimnis&quot;</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5971551/</link>
    <description>&quot;Paulas Geheimnis&quot; ist für mich einer der besten deutschen Jugendspielfilme der letzten Zeit. Das was Kinder von ihm erfassen können, ist eine spannende Geschichte um ein Mädchen, dem das Tagebuch gestohlen wird. Sie lebt phasenweise in der Welt ihrer Vorstellung und prallt mit diesem Verlust auf die harte Realität. Es finden sich Freunde und Feinde und eine ganze Menge soziale Wirklichkeit. Das ist die Ebene, die wohl eher die erwachsenen Mitschauer erfassen, und die des Loslösens von den Eltern. Wenn sich ein Erwachsener nach vielen lustigen Stellen auch mal eine Träne wegwischt, kann es sein, dass der Sprössling ihn tröstet mit &quot;Das ist doch nur ein Film&quot;. Dann ist das Kind noch ein Kind (zum Glück).&lt;br /&gt;
zu sehen heute, 19:25 - 20:55 Uhr auf KiKa</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-02T08:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5958753/">
    <title>Das täglich Unbekannte</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5958753/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/vonanjamattenklott.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;vonanjamattenklott&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/vonanjamattenklott_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Werkstatt für Schreibbegeisterte von 16 bis 96 in Leipzig vom 14.-17. Oktober 09. Lernen Sie, was zu einer verdammt guten Geschichte gehört. Ort: Mühlstraße e.V. Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Kulturstiftung.&lt;br /&gt;
Nähere Informationen &lt;a href=&quot;http://www.prosawerkstatt.de&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/anjamattenklott&quot;&gt;Anja Mattenklott&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5942640/">
    <title>Wie man einen meterlangen Kuchen bäckt</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5942640/</link>
    <description>kann man von unseren östlichen Nachbarn lernen. Ein deutsch-polnisches Ehepaar hat auf seiner Seite einige interessante Dinge zusammen getragen, eben auch das &lt;a href=&quot;http://www.schoenes-polen.de/polen-reise-informationen/polnische-rezepte/108-meterkuchen&quot;&gt;Meterkuchenrezept&lt;/a&gt;. Lang bekomms!</description>
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    <dc:subject>Fundgrube</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5924820/">
    <title>Deutsche Sparkünste</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5924820/</link>
    <description>Neulich erreichte mich ein Schreiben von einer großen Online-Bank mit der freudigen Nachricht, für einen bestimmten Zeitraum die Zinsen auf 2,5% zu erhöhen. Ich dachte, momenteinmal, das waren doch vorher 4%. Ich habe das Kleingedruckte der letzten Auszüge unter die Lupe genommen und da war zu sehen: 2007 3%, bis Mitte 2008 3,25%, bis Ende 2008 3,5%. Die 4, die sich da so eingebrannt hat, war nur eine Sonderzinsaktion, so wie jetzt die 2,5% auch nur im Rahmen einer Sonderaktion angeboten werden. Über den realen Zins findet sich nirgends eine Information. Na wenn sich da nicht das Sparen lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Rubrik &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/Randglossen/&quot;&gt;Randglossen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Randglossen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5925058/">
    <title>Prinzessin Wunderlich heute zu hören</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5925058/</link>
    <description>14.05 Uhr auf DeutschlandRadio Kultur. &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kinderhoerspiel/1010588/vorschau/&quot;&gt;Infos hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines Arbeitstagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 AnKaLe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T09:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annakaleri.twoday.net/stories/5924892/">
    <title>Herr Müller schenkt uns was</title>
    <link>http://annakaleri.twoday.net/stories/5924892/</link>
    <description>Montag, Berlin-Friedrichstraße: Ein junger Herr streckt mir einen Joghurt-Becher entgegen, ein Plaste-Löffelchen liegt obendrauf und ein Lächeln, alles gibts geschenkt, gratis, umsonst, vom Herrn Müller. Dieser Herr, der vom Schwabenländle aus zeigt, was in ihm steckt, z.B. auch Sachsenmilch und Weihenstephan, hatte sich ein paar Millionen schenken lassen, um den Abbau von Arbeitsplätzen zu subventionieren. Nachdem 2005 die Sendung &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de/kontraste/beitrag/2005/milchkrieg_in_sachsen.html&quot;&gt;Kontraste&lt;/a&gt; und Zeitungen wie der &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/news/mueller-milch-die-weckt-was-in-dir-steckt-543566.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt; darüber berichteten, waren nicht nur die Westharzer Käseroller ziemlich sauer. Inzwischen ist viel Gras über die Geschichte gewachsen, die Subventionsmasche grasiert jetzt landesweit, und wir bekommen als Ausgleich eben auch mal was geschenkt, mit süßen Früchten drin und unschuldigem Lächeln obendrauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Rubrik &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/Randglossen/&quot;&gt;Randglossen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
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    <dc:date>2009-09-01T08:25:00Z</dc:date>
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    <title>Ab September neue Kurse</title>
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    <description>für Schreibwütige unter meiner Leitung. Mehr Infos hier: &lt;a href=&quot;http://www.prosawerkstatt.de&quot;&gt;www.prosawerkstatt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubrik: &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/News/&quot;&gt;News&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
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    <dc:date>2009-08-21T13:31:00Z</dc:date>
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    <title>Der letzte Versuch</title>
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    <description>Für meinen neuen Reisepass brauchte ich so ein biometrisches Passbild. Früher, als es nur die Möglichkeit gab, seine Bilder beim Fotografen machen zu lassen, war mir die Prozedur immer verhasst und die entstandenen Fotos erst recht. Ich musste Anweisungen Folge leisten wie: setzen Sie sich seitlich, drehen Sie die linke Schulter nach vorn, schauen Sie über die Schulter. Und jetzt noch lächeln. In dieser verschraubten Position kam nur ein Krampflächeln heraus. Deswegen war ich dankbar, als die Automaten aufkamen, bei denen man sich selbst während des Knipsens sah und man so viele Versuche hatte, wie man wollte und das auch noch zu einem günstigen Preis.&lt;br /&gt;
Ich schob das Fotografieren sehr lange vor mir her. Erst wollte ich ein bisschen Farbe im Gesicht kriegen und auch noch frisch vom Friseur kommen, so ein Pass gilt ja für die nächste Ewigkeit. Als ich endlich so weit war, fuhr ich mit dem Rad zum Bahnhof. Unterwegs begann es zu regnen. Ein bisschen schadet meiner eh etwas bauschigen Haarpracht ja nicht, aber ich musste doch erst eine Weile über die Shoppingmeile schlendern, bis sie wieder etwas trockner waren.&lt;br /&gt;
Als ich mich in die Nische mit dem Automaten begab, irritierte mich, das nirgends genaue Informationen angeschrieben waren, zum Beispiel über den Preis. Ich setzte mich in die Kabine, schmiss 7 Euro ein (waren es früher nicht mal 5 DM?), leierte den Stuhl hoch und runter, hörte mir die Belehrungen der Automatenstimme an. Brillen und Kopfbedeckungen wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Schließlich wurde ich eindringlich gewarnt, nicht zu lächeln, sondern einen neutralen Gesichtsausdruck zu zeigen. Während ich mir diesen Vorspann anhörte, merkte ich, dass ich auf dem Display fast nichts erkennen konnte, er war zu dunkel beleuchtet. Ich versuchte, mein Geld durch Drücken von Knöpfen zurück zu bekommen, aber es half nichts.&lt;br /&gt;
Na gut. Als nächstes sollte ich mein Gesicht in das angegebene Oval einpassen, meine Augen auf die Augenlinie bringen und meine Nase auf die Nasenlinie. Weil ich es kaum erkennen konnte, neigte ich mich vor und versuchte den Kopf dann in gleicher Höhe wieder etwas zurück zu nehmen. Erster Auslöser. Erstes Bild. Oh je. Drücken Sie den linken Pfeil, wenn sie nicht zu frieden sind. Ich drückte die linke Taste. Das nächste Bild. Also irgendwie sah mein Gesicht total schief aus. Und meine Nase rot. Das muss wohl vom Radfahren gekommen sein. Und der sommerlich nackte Hals wirkte wie der Stängel eines Pilzes, weil die Schultern nicht mit auf Bild kamen. Bevor ich die linke Taste drückte, suchte ich nach meinem Gesichtspuder. Der Automat hatte nicht soviel Geduld und begann mit dem Ausdrucken der Bilder. Zwar war es auch schon früher so, dass bei vier Bildern alle um einen My aus einer jeweils anderen Perspektive geschossen wurden und jedes auf eine andere Weise leicht verzerrt war, aber diese Bilder waren eine absolute Katastrophe.&lt;br /&gt;
Beim zweiten Versuch kam ich entspannt ohne rote Nase. Ich hatte eine Bluse rausgesucht, die ich sonst nie trug, damit ich wenigstens andeutungsweise einen Kragen um den Hals hatte.&lt;br /&gt;
Bei diesem Automaten konnte ich mich besser sehen, der Vorspann blieb mir erspart, er hing in Form von Richtig-Falsch-Bildchen in der Kabine. Nach dem ersten Auslösen las ich, dass dieses Bild nicht den Normen entsprach. Beim zweiten stimmte zwar alles, aber dieses verkrampfte Freundlichkucken ohne zu Lächeln gab meinem Gesicht einen ziemlich komischen Ausdruck. Die nächste Ansage lautete: Dieses ist Ihr letzter Versuch. Was schon der letzte? Ich war ja noch gar nicht warm. Ich gab mir Mühe, alles richtig zu machen, also mich genau an die roten Linien zu halten und neutral freundlich zu blicken. Das Bild entsprach wieder nicht den Kriterien. Ich durfte das zweite auswählen.&lt;br /&gt;
Im Bürgeramt schaute ich während der Wartezeit auf diese vier Fotos. Ich fragte mich, ob es nur deswegen so komisch wirkte, weil ich mich gleich viermal sah. Aber auch wenn ich die anderen abdeckte, blieb der Eindruck, dass da irgendwas nicht stimmte. War ich wirklich so hässlich? Hatte ich einen schiefen Mund und eine Gesichtshälfte, die total anders aussah als die andere? Die Augen lagen jedenfalls auf einer Höhe. Vielleicht tun sie das sonst nicht.&lt;br /&gt;
Die Angestellte nahm keinen Abgleich zwischen Foto und Realität vor. Im Gegenteil. Sie fragte, ob die Größe und die Augenfarbe noch stimmen. Scheinbar müssen sie dort auch Pässe für Wesen ausstellen, die schon unter ihrer Größe weggeschrumpft sind oder ihre Augenfarbe ändern lassen.&lt;br /&gt;
Als ich meine Unterschrift gegeben und das Geld rüber geschoben hatte, stellte mir die Dame ein winziges Gerät hin und forderte mich auf, meinen rechten Zeigefinger darauf zu legen. Ich reimte mir zusammen, dass es sich um eine Art Miniscanner handelte. Mit einem kleinen Unbehagen legte ich den Finger darauf. Dann noch den Zeigefinger der anderen Seite. Ich fragte nach und erfuhr, dass die Fingerabdrücke auf dem Chip im Pass gespeichert würden. Vermutlich auch noch an anderen Stellen, dachte ich, ist ja auch eine gute Idee, Verbrecher schneller zu finden. Wenn sie sich jemals für 48&#8364; einen Reisepass ausstellen lassen, den man in Europa eigentlich nur noch selten braucht. Komisch war es schon, plötzlich zur Gruppe potentieller Verbrecher zu gehören.&lt;br /&gt;
Wenn schon das Foto nur entfernt mit mir ähnlich ist- so kann ich nun bei der nächsten Kontrolle einfach meine Tatze hinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;35&quot; alt=&quot;PFOTE1&quot; width=&quot;32&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annakaleri/images/PFOTE1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Rubrik &lt;a href=&quot;http://annakaleri.twoday.net/topics/Randglossen/&quot;&gt;Randglossen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AnKaLe</dc:creator>
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    <dc:date>2009-08-14T10:02:00Z</dc:date>
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